| Datum |
Thema |
Typ |
Down-
load
|
| 15.12.08 |
Video-based Requirements Engineering |
Erfahrungsbericht
|
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| 17.11.08 |
Vortrag zum Thema System Engineering im Hinblick auf
Requirements Engineering |
Erfahrungsbericht
|
|
| 20.10.08 |
CAx-Integration auf Basis von Ontologien |
Grundlagen
|
|
| 15.09.08 |
Enterprise Architecture Management und Requirements
Engineering |
Grundlagen
|
X |
| 21.07.08 |
Geschäftsprozessmodellierung auf Basis von Business
Objekten - Erfahrungen aus einem Outsourcing Projekt |
Grundlagen
Erfahrungsbericht
|
X |
| 19.05.08 |
Weiterentwicklung von Visual Requirements Engineering.
Toolvorstellung arcway Cockpit |
Grundlagen
Erfahrungsbericht
Toolvorstellung |
X |
| 21.04.08 |
Vortrag über Jazz, eine Entwicklungsumgebung für
verteilte Teams |
Vorstellung Framework |
X |
| 18.02.08 |
Situations- und szenariobasierte Entwicklung von Anforderungen
in der technischen Entwicklung |
Erfahrungsbericht |
|
| 17.12.07 |
Vortrag über das Werkzeug FocalPoint |
Toolvorstellung |
|
| 19.11.07 |
Qualitätsmodelle und Nichtfunktionale Anforderungen:
Was ist nützlich, was ist essentiell? |
Grundlagen
Erfahrungsbericht |
X |
| 17.09.07 |
Visual Requirements Engineering. |
Grundlagen |
X |
| 16.07.07 |
Requirements Engineering in Offshore Projekten. |
Erfahrungsbericht
Grundlagen |
X |
| 18.06.07 |
Requirements Engineering & Projektmanagement - Von
der Abgrenzung zur Integration. Dr. Andrea Herrmann, Universität
Heidelberg und Ralf Fahney, Anforderungsingenieur |
Grundlagen
Bericht aus Arbeitskreise
|
X |
| 21.05.07 |
RM&E-Tools - Wie wähle ich das passende aus? |
Erfahrungsbericht
Toolübersicht
|
|
| 02.04.07 |
Weltweite Einführung eines RM&E Prozesses bei
einem Automotive Zulieferer mit Hilfe des Requirements Tools IRqA |
Erfahrungsbericht
Toolvorstellung |
X
|
|
19.03.07
|
Anforderungen an Selbstverwaltungs-Eigenschaften
|
Doktorarbeit
|
X
|
|
22.01.07
|
Requirements Management für Software-Lösungen im Bereich
Automotive
|
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
18.12.06
|
Durchgängige Werkzeugkette für die (Software-) Entwicklung
ein Traumschloß? Das Beispiel Polarion
|
Toolvorstellung
|
X
|
|
20.11.06
|
Berater und interne Dienstleister als Anforderungsingenieure in
eigener Sache.
|
Grundlagen
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
23.10.06
|
Vortrag 1: Ein Tool zum Einordnen und Bewerten von Requirements
Vorführung und Erfahrungen in der Praxis.
Vortrag 2: Weiche Faktoren beim Requirements Engineering. Kulturunterschiede,
"selbstverständliche" Erwartungen von Auftragnehmer
und Auftraggeber am Beispiel eines Projekts bei der Flugsicherung.
|
Toolvorstellung
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
18.09.06
|
Vorgehensweisen und Werkzeuge des Requirements Engineering
|
Grundlagen
|
X
|
|
17.07.06
|
Aspektorientierung in der Spezifikation
|
Grundlagen
|
X
|
|
19.06.06
|
Die FODA (Feature-Oriented Domain Analysis) Methode
|
Grundlagen
|
|
|
15.05.06
|
Problemdomäne verstehen: vom Requirements Dokument zur Ontologie
|
Doktorarbeit
|
X
|
|
20.03.06
|
Überblick über Begriffe, Methoden und Standards des Requirements
Management
|
Grundlagen
|
X
|
|
20.02.06
|
Anforderungsentwicklung aus Prozess- und Kommunikationssicht
|
Doktorarbeit
|
X
|
|
16.01.06
|
Misuse-orientend Quality Requirements Engineering"
Über den Nutzen von Bedrohungsszenarien beim RE von Qualitätsanforderungen
|
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
19.12.05
|
Weitere Werkzeuge für Requirements Engineering: Serena RTM
|
Toolvorstellung
|
X
|
|
21.11.05
|
Spezifikation in herausfordernd innovativem Umfeld unter dem Titel
Describe Communication Services Beyond Technology: The ATARI PONG
Case Study
|
Grundlagen
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
17.10.05
|
Wikis im Requirements Engineering
|
Erfahrungsbericht
(Toolvorstellung) |
X
|
|
19.09.05
|
Nicht-funktionale Requirements
|
Grundlagen
|
X
|
|
18.07.05
|
Anforderungsermittlung - Hellsehen für Fortgeschrittene
|
Erfahrungsbericht
Grundlagen
|
X
|
|
20.06.05
|
Use Cases im Projektverlauf: Erfahrungen mit effizientem Requirements-Engineering.
|
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
18.04.05
|
Zielgerichtetes Anforderungs-Management von Softwareprojekten im
Umfeld von V-Modell XT und anderen Vorgehensmodellen. Werkzeug Caliber
|
Toolvorstellung
|
X
|
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21.02.05
|
Die Herausforderung seriöser Zeitschätzung in der Anwendung
iterativer Entwicklungsprozesse
|
Grundlagen
Erfahrungsbericht
|
X
|
|
31.01.05
|
Kick-Off
Gegenseitiges Kennenlernen der AK-Teilnehmer
RequisitePro in der Praxis
Werkzeug Rational RequisitePro
|
Toolvorstellung
|
X
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| Vortrag (Datum, Thema, ggf. Vortragsfolien) |
Raumsponsor |
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15.12.08
Video-based Requirements Engineering. Oliver Creighton, Siemens
AG
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SYRACOM AG
Parkring 4
85748 Garching bei München
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17.11.08
Vortrag zum Thema System Engineering im Hinblick auf Requirements
Engineering. Stefan Traulich, Siemens PLM Software GmbH.
|
CSC Deutschland Solutions GmbH
Sandstraße 7-9
80335 München

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20.10.08
CAx-Integration auf Basis von Ontologien. Thomas Syldatke, AUDI
AG und Willy Chen, Achievo.
|
Valtech GmbH
Zweigstr. 10
80336 München

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15.09.08
Enterprise Architecture Management und Requirements Engineering,
Prof. Dr. Florian Matthes, TU München.
Abstract:
Der Vortrag stellt die Konzepte und Methoden des Enterprise Architecture
Management (EAM) als Erweiterung der Konzepte und Methoden des Software
Engineering vor. Er geht insbesondere auf die graphischen Visualisierung
von Unternehmensarchitekturen und Werkzeuge zur Kommunikationsunterstützung
zwischen Vertretern aus dem Geschäft und der IT ein. Damit
soll die Grundlage für die Diskussion gelegt werden, wie sich
EAM und Requirements Engineering gegenseitig befruchten können.
Vortragsfolien
TU-München (2,9 MB)
|
TNG Technology Consulting GmbH
Betastr. 13a
85774 Unterföhring bei München

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21.07.08
Geschäftsprozessmodellierung auf Basis von Business Objekten
- Erfahrungen aus einem Outsourcing Projekt. Dr. Clemens Krauthausen,
selbständiger Berater.
Abstract: Durch eine plattformneutrale Geschäftsprozessmodellierung
sollen Spezifikationen von Prozessen ermöglicht werden, die
alle fachlichen Belange der Prozessowner abdecken und die keine
möglichen Lösungsalternativen vorwegnehmen. Damit gibt
sie maximalen Freiraum für eine optimale Implementierung. Ein
Vorgehen auf Basis von Business Objekten und Erfahrungen aus verschiedenen
Projekten werden vorgestellt.
Vortragsfolien
Dr. Krauthausen (0,7 MB)
|
IBM München
Hollerithstrasse 1
81829 München

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19.05.08
Weiterentwicklung von Visual Requirements Engineering (Barbara
Wittmann, Die erste Geige). Toolvortrag arcway Cockpit.
Alle Projektbeteiligten gleichermaßen an Entscheidungen teilhaben
zu lassen ist häufig eine Herausforderung. Expertenwissen ist
in Projekten zur Genüge vorhanden, aber keine gemeinsamen Kommunikations-
und Entscheidungsbasis. Wie kombiniert man die Informationen unterschiedlicher
Projektbereiche verständlich und wie findet man eine gute Balance
zwischen Modellen und Fakten?
Mit Business Process Driven Requirement Engineering ist der Abbildung
des Geschäftsprozesses die Basis aller Konzeptüberlegungen.
Der Prozess ist das Bindeglied zwischen fachlichen und technischen
Übersichten. Klare und vor allem verständliche Modelle
sind die Basis für die weitere Ausformulierung der Anforderungen.
Inhalte:
· Evolution einer Methode von VRE zu BPRE
· BPRE was steckt dahinter?
· Praxisbericht wie wird BPRE eingesetzt?
· Demo der aktuellen Arcway Cockpit Software?
Vortragsfolien
Die erste Geige (1,2 MB)
|
TNG Technology Consulting GmbH
Betastr. 13a
85774 Unterföhring bei München

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21.04.08
Vortrag über Jazz, eine Entwicklungsumgebung für verteilte
Teams. Hubert Biskup, IBM.
Vortragsfolien
IBM (4,3 MB)
|
Swiss Life,
Berliner Straße 85
80805 München
Konferenzraum 1
im 1. Stock
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18.02.08
Situations- und szenariobasierte Entwicklung von Anforderungen
in der technischen Entwicklung. Christian Allmann, Audi AG / Audi
Electronics Venture GmbH.
Der Vortrag zeigt die Herausforderungen des Anforderungsmanagement
in der technischen Vorentwicklung auf, motiviert ein abstraktes
Ebenenmodell für die Vorentwicklung und erläutert dann
anhand von Beispielen den situations- und szenariobasierten Ansatz
der Anforderungsentwicklung. Abschliessend erläutert der Vortrag,
welche Werkzeuge für die Umsetzung des Ansatzes zum Einsatz
kommen und welche Erfahrungen Audi damit gemacht hat.
|
Valtech GmbH
Zweigstr. 10
80336 München

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17.12.07
Vortrag über das Werkzeug FocalPoint. Rudolf Stokar, Telelogic.
Punktlandung für Produkte und Projekte, Die Kristallkugel
hat ausgedient. Für die Auswahl der richtigen Ziele eines Projektes
gibt es ab sofort Hilfestellung. Die Planung von Produkten und Projekten
und die Kompromisse zwischen Segmenten, Releases, Eigenschaften,
Prioritäten und Ressourcen stellen eine ständige Herausforderung
dar. Ein erfolgreicher Planungsprozess erfordert einen integrierten
Ansatz zur Segmentierung, Wettbewerbsanalyse, Anforderungsmanagement
und Priorisierung.
In diesem Vortrag zeigen wir an praktischen Beispielen, wie erfolgreiches,
ausgewogenes Management des Produktportfolios aussehen kann, und
wie eine intelligente Balance zwischen Produktinhalten, Releasezeit
und Ressourcen, optimiertem Kundennutzen und Profitabilitätszielen
hergestellt wird. Diese Methode hilft, den Portfoliowert zu maximieren
durch eine ausgewogene Balance zwischen verschiedenen Projekttypen,
der richtigen Anzahl von Projekten, der richtigen Zuordnung von
Ressourcen und der Einbindung der Projektziele in die übergreifende
Unternehmensstrategie.
Im Einzelnen werden die folgenden Aspekte behandelt:
- Analyse der Portfoliobalance im Produkt- und Projektmanagement
- Bewerten von Produkten und Projekten nach Kriterien wie strategischer
Wert, Kundennutzen, Risiko und aktuelle Ertragssituation
- Bewertung von Produktfeatures und Projektportfolios durch paarweise
Vergleiche
- Erkennen der Beziehungen zwischen Produkten, Märkten und
Konkurrenten
- Kontinuierliche Anpassung der Ressourcenzuordnung
- Erkennen und Bewerten des Bedarfs für neue Projekte/Produkte
- Integration des Portfoliomanagements mit Marktsegmentierung,
Bedarfsanalyse, Wettbewerbsanalyse, Anforderungsmanagement und
Releaseplanung
|
Capgemini Deutschland GmbH / sd&m
Carl-Wery-Straße 42
D - 81739 München

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19.11.07
Qualitätsmodelle und Nichtfunktionale Anforderungen:
Was ist nützlich, was ist essentiell?. Eva Geisberger, TU München,
und Jörg Dörr, Fraunhofer Institut.
Abstract: Dieser Vortrag schildert wie Qualitätsmodelle wie
beispielsweise die ISO9126 für die Software- und Systementwicklung
genutzt werden können. Speziell der Nutzen für den Einsatz
im Requirements Engineering wird beleuchtet. Die mögliche Rolle
von Qualitätsmodellen für die Erhebung, Analyse und Spezifikation
von Nichtfunktionalen Anforderungen wird erläutert. Hierbei
werden verschiedene Zielsetzungen wie messbare NFR, vollständige
Menge von NFR, widerspruchsfreie Menge von NFR betrachtet und festgestellt
wo Qualitätsmodelle einen starken oder weniger starken Nutzen
bringen können. Insbesondere spielt in der Praxis die Bewertung,
Priorisierung und Entscheidung über Qualitätsanforderungen
eine große Rolle.
Vortragsfolien
Fraunhofer IESE / TU München (1,3 MB)
|
TNG Technology Consulting GmbH
Betastr. 13a
85774 Unterföhring bei München

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17.09.07
Visual Requirements Engineering. Barbara Wittmann, Die erste Geige.
Vortragsfolien
Die erste Geige (1,1 MB)
|
CSC Ploenzke AG
Sandstraße 7-9
80335 München

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16.07.07
Requirements Engineering in Offshore Projekten. Michael Kordt,
Valtech GmbH.
Beleuchtet werden kritische Erfolgsfaktoren wie geeignete Dokumentation,
das Management von instabilen Anforderungen und der gezielte Know
How Transfer von Business Anforderungen in global verteilten Teams.
Nicht weniger wichtig sind weiche Faktoren wie z.B. die Auswirkungen
kultureller Unterschiede auf die Effizienz der Zusammenarbeit. Der
Vortrag wird die o.g. Faktoren anhand eines, gemeinsam mit einem
indischen Unternehmen, realisierten Projektes in der Automobil Branche
behandeln.
Vortragsfolien
Valtech GmbH (0,9 MB)
|
Valtech GmbH
Zweigstr. 10
80336 München

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18.06.07
Requirements Engineering & Projektmanagement - Von der Abgrenzung
zur Integration. Dr. Andrea Herrmann, Universität Heidelberg
und Ralf Fahney, Anforderungsingenieur.
Abstract: Requirements Engineering und Projektmanagement hängen
eng miteinander zusammen. Je nach Sichtweise überschneiden
sie sich sogar. Personen, welche in den beiden Fachgebieten tätig
sind, brauchen daher gute Abstimmung untereinander, um den Projekterfolg
zu sichern. Der Vortrag erläutert, wie man die Fachgebiete
gegeneinander abgrenzen kann. Er bietet weiterhin Anregungen zur
Integration. Der Hörer erhält Klarheit, an welchen Stellen
er möglicherweise bisher bereits in einem der beiden Fachgebiete
tätig waren, ohne dass es ihm bewusst gewesen wäre. Dies
ermöglicht ihm, seine eigene Tätigkeit effektiver und
effizienter zu gestalten. Im Ergebnis sichert er seinen Umsatz,
denn die Zufriedenheit seiner Kunden steigt.
Vortragsfolien
Dr. Hermann (2,6 MB)
|
Swiss Life,
Berliner Straße 85
80805 München
Konferenzraum 1
im 1. Stock
|
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21.05.07
RM&E-Tools - Wie wähle ich das passende aus? Gerhard Schneider,
HOOD GmbH.
Für ein effizientes Anforderungsmanagement und -engineering
ist eine geeignete Toolunterstützung hilfreich, wenn nicht
notwendig. Auf dem Markt gibt es eine Reihe von Werkzeugen, die
sich in diesem Bereich positionieren. Welches davon für die
beabsichtigte Anwendung tatsächlich geeignet ist, hängt
wesentlich von den Anforderungen ab, die das Unternehmen an seinen
RM&E-Prozess und dessen Einsatz stellt. Im Vortrag werden diesbezüglich
Kriterien beschrieben, die dem Unternehmen nach entsprechender Gewichtung
bei der Toolauswahl behilflich sein können
|
Hood Group
Office München
Keltenring 7
82041 Oberhaching
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02.04.07
Weltweite Einführung eines RM&E Prozesses bei einem Automotive
Zulieferer mit Hilfe des Requirements Tools IRqA. Bernd Röser,
QA Systems GmbH
Abstract:
Ein Automotive Zulieferer möchte seine dezentrale Entwicklungsbereiche
mit Hilfe eines Requirements Tools zusammenfassen, um seine Entwicklung
in den Bereichen Qualität, Reuseability und Reliability zu
verbessern. Es wird beschrieben, wie mit Hilfe von IRqA, eine gemeinsame
Plattform für das Requirements-Management und Engineering definiert
und eingeführt wurde.
Vortragsfolien
QA Systems GmbH (5,5 MB)
|
Valtech GmbH
Zweigstr. 10
80336 München
|
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19.03.07
Der Kundenwunsch nach weniger Komplexität und geringeren Betriebskosten
von IT-Lösungen findet derzeit Berücksichtigung in Entwicklungstätigkeiten
mehrerer bedeutender Hersteller von Hard- und Software zur Automatisierung
des Systemmanagements. Dabei wird versucht, bereits in der Entwurfsphase
eines Systems künftige Systemmanagement-Aufgaben zu automatisieren,
während Systemmanager über Richtlinien (Policies) oder
bestimmte Zielvorgaben (z.B. in Bezug auf die Leistung des Systems
orientiert an Service Level Agreements) Einfluss behalten.
Von Kundenseite werden bisher nur selten Anforderungen an solche
Selbstverwaltungseigenschaften dokumentiert. Dieser Beitrag soll
die Berücksichtigung von Selbstverwaltungseigenschaften bereits
im Anforderungsprozess motivieren.
Vortragsfolien
Ralf König (1,3 MB)
|
QAware GmbH
Hoferstr. 3
81737 München
(Perlach-Ramersdorf)
|
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22.01.07
Requirements Management für Software-Lösungen im Bereich
Automotive. Hans Sondermeier, Donat IT GmbH
Abstract:
Requirements Management kommt im Bereich Automotive nicht nur im
Zusammenhang mit der Entwicklung der Produkte selbst zum Einsatz.
Es verbreitet sich zunehmend auch in der Entwicklung von IT-Lösungen,
welche den __Prozess__ der Produktentwicklung unterstützen.
Der Referent berichtet aus einem Projekt bei Audi.
Vortragsfolien
Donat IT GmbH (2,1 MB)
|
Swiss Life
Berliner Straße 85
80805 München

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18.12.06
Durchgängige Werkzeugkette für die (Software-) Entwicklung
ein Traumschloß? Das Beispiel Polarion. Robert Neher,
Polarion Software GmbH.
Abstract:
Wie verbinde ich die Welten Anforderungen, Dokumente, Issue-Management,
Projektplanung, Implementierung, Test und Verteilung (Deployment)?
Der Vortrag beschreibt, wie eine moderne, durchgängige Entwicklungsumgebung
am Beispiel der Polarion for Subversion arbeitet.
Keine Medien- und Kommunikationsbrüche im Projektverlauf, das
wäre doch schön!
Anforderungen, auch in Microsoft Word oder Excel formuliert, lassen
sich bis in die Implementierung hinein verfolgen.
Zugleich muss der Projektleiter nicht wertvolle Zeit für das
Abgleichen von Projektplänen aufwenden, der Projektplan steht
aktuell auf Abruf bereit.
Ein kurzer Einblick in das Build-Management, Verteilung (Deployment),
Metriken und Audits von Requirements bis hinunter (oder hinauf?)
in den Source-Code, runden die Vorstellung der Plattform ab.
Vortragsfolien
Polarion Software GmbH (3,3 MB)
|
QAware GmbH
Hoferstr. 3
81737 München
(Perlach-Ramersdorf)
|
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20.11.06
Berater und interne Dienstleister als Anforderungsingenieure in
eigener Sache. Ralf Fahney, Anforderungsingenieur.
Abstract: Eine professionelle Auftragsklärung zu Beginn der
Berater- oder Dienstleistungstätigkeit ist entscheidend für
die hundertprozentige Erfüllung, ja bereits für das vollständige
Verständnis des Auftrags. Ein (interner oder externer) Berater
kann sehr schnell vor einem Dilemma stehen, wenn er dies so professionell
versucht, wie dies wünschenswert ist: Er kann entweder den
Kunden durch scheinbar unbequeme, unnütze und bremsende Fragen
verärgern oder aber auf notwendige Klärung verzichten
und das Risiko eingehen, am Bedarf des Kunden vorbei zu beraten
oder Leistungen nicht zur Zufriedenheit des Kunden zu erbringen.
Der Vortrag zeigt die Gründe für dieses Dilemma auf. Der
Referent bietet dann anhand von Praxisbeispielen Empfehlungen an,
wie sowohl interne als auch externe Berater zielorientiert und im
Sinne des Kunden mit diesem Dilemma umgehen können.
Vortragsfolien
Fahney Anforderungsingenieurwesen (2,9 MB)
|
QAware GmbH
Hoferstr. 3
81737 München
(Perlach-Ramersdorf)
|
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23.10.06
Vortrag 1: Reinhold Voelker/CSC: Ein Tool zum Einordnen und Bewerten
von Requirements Vorführung und Erfahrungen in der Praxis.
Vortrag 2: Klaus-Peter Sternemann/CSC: Weiche Faktoren beim Requirements
Engineering. Kulturunterschiede, "selbstverständliche"
Erwartungen von Auftragnehmer und Auftraggeber am Beispiel eines
Projekts bei der Flugsicherung.
Vortragsfolien
CSC Ploenzke AG (Vortrag 1: PDF 0,3 MB)
Vortragsfolien
CSC Ploenzke AG (Vortrag 2: PDF 1,5 MB)
|
CSC Ploenzke AG
Sandstraße 7-9
80335 München

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18.09.06
Vorgehensweisen und Werkzeuge des Requirements Engineering (Dipl.-Inform.
Thomas Bauer, Peli Service GmbH).
Inhalt:
- Rollen im Requirements Management
- Requirements Management und Projektmanagement
- Risikomanagement
- Sichtweisen von Lieferanten und Kunden
- Sammlung von Anforderungen (inkl. Sammlungstechniken)
- Anforderungsspezifikation (inkl. Techniken)
- Anforderungsanalyse (inkl. Analysemethoden)
Vortragsfolien
Peli Service GmbH (PDF 1,7 MB)
|
TNG Technology Consulting GmbH
Betastr. 13a
85774 Unterföhring bei München

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17.07.06
Aspektorientierung in der Spezifikation (Dr. Friederike Nickl,
Sepis GmbH und Gerhard Müller, TNG Technology Consulting GmbH)
Abstract: Die Aspektorientierte Programmierung (AOP) hat sich in
den letzten Jahren in der Praxis (z.B. durch AspectJ oder das Spring-Framework)
als hilfreiches zusätzliches Modularisierungsinstrument für
typische Querschnittsthemen (sogenannte Crosscutting Concerns) bei
der Entwicklung erwiesen. Doch auch auf frühere Projekt/Entwicklungsphasen
können die Prinzipien der Aspektorientierung eingesetzt werden,
ähnlich wie sich aus der Objektorientierten Entwicklung (OOP)
die Objektorientierten Analyse- und Designmethoden (OOA/OOD) entwickelt
haben. Der Vortrag stellt vor, wie weit dieser Übertragungsprozess
von der aspektorientierten Denkweise auf die frühen Projekt-Phasen
("Early Aspects") gediehen ist. Es wird exemplarisch dargestellt,
welche Änderungen, Herausforderungen und Vorteile sich auf
das Requirements Engineering ergeben.
Vortragsfolien
Sepis GmbH / TNG Technology Consulting GmbH (PDF 0,7 MB)
|
Sepis GmbH
Berliner Straße 85
80805 München

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19.06.06
Die FODA (Feature-Oriented Domain Analysis) Methode (Josef Adersberger,
QAware GmbH)
Abstract:
Die Vortrag stellt den Urvater der Produktlinien-Methoden vor: FODA.
Die Feature-Oriented Domain Analysis ist der Vorläufer aller
Methoden im Teilbereich der Domänenanalyse des Produktlinien-Engineerings.
Es wird die FODA-Methode vorgestellt und die einzelnen Modellierungstechniken,
die zum Einsatz kommen besprochen und bewertet. Zudem wird die FODA-Methode
in das gängige Koordinatensystem des Software-Engineerings,
den Software-Lifecycle, eingeordnet. Schwerpunkt dieser Betrachtung
ist die Analyse der Wechselwirkungen mit dem Requirements-Engineering.
|
QAware GmbH
Hoferstr. 3
81737 München
(Perlach-Ramersdorf)
|
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15.05.06
Problemdomäne verstehen: vom Requirements Dokument zur Ontologie
(Dr. Leonid Kof, TU München)
Abstract:
Gutes Verständnis der Problemdomäne ist unerlässlich
für den Requirements
Engineer. Der erste Schritt der Einarbeitung in eine neue Domäne
besteht immer darin, die spezifischen Begriffe und die Beziehungen
zwischen denen zu lernen. Dieses Wissen liegt sehr selten explizit
vor. Vielmehr ist es implizit in Textdokumenten enthalten.
Mit dem vorgestellten Ansatz können Domänenbegriffe und
Beziehungen zwischen diesen Begriffen aus Dokumenten extrahiert
werden. Das Ergebniss (eine Ontologie der Anwendungsdomäne)
wird vom Domänenexperten validiert und kann dadurch im späteren
Projektverlauf als *die* Kommunikationsbasis für alle
Beteiligte genutzt werden.
Vortragsfolien
TU München (PDF 0,3 MB)
|
CSC Ploenzke AG
Sandstraße 7-9
80335 München

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20.03.06
Überblick über Begriffe, Methoden und Standards des Requirements
Management (Dipl.-Inform. Thomas Bauer, Peli Service GmbH)
Abstract:
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Disziplin "Requirements
Management". Es wird der Begriff Requirements Management definiert
und in die umgebenden Disziplinen eingeordnet sowie wichtige Fachbegriffe,
Abläufe, Konzepte und Methoden aus diesem Gebiet erläutert.
Themen:
- Betrachtung von Grundbegriffen
- welche RM-Methoden werden
eingesetzt ?
- Schlüsselfaktoren im Requirements
Management
- Standards zum SW-Lebenszyklus
und Requirements Management
- Product Life Cycle Management
und Vorgehensmodelle
Vortragsfolien
Peli Service GmbH (PDF 1,3 MB)
|
TNG Technology Consulting GmbH
Betastr. 13a
85774 Unterföhring bei München

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20.02.06
Anforderungsentwicklung aus Prozess- und Kommunikationssicht.
Thomas Zahreddin, it-arts.org
Andrea Grimm, Doktorandin, Siemens AG , Corporate Technology, München
Abtract:
Aus Prozesssicht gehören zur Anforderungsentwicklung die Erfassung,
die Analyse, die Dokumentation sowie die Valdierung und Verifikation
der Anforderungen. Um diese Anforderungen zu entwickeln, wird aber
auch ein kommunikativer Prozess benötigt.
Die Fragestellungen, welche der Vortrag untersucht und zur Diskussion
stellt sind:
Was beinhalten die genannten Prozessschritte?
Was spielt sich im Kommunikationsprozess im Detail ab?
Wie entstehen mentale Modelle der Lösung bei den Beteiligten?
Welche Missverständnisse können dabei auftreten - wie
lassen sie sich vermeiden?
Vortragsfolien
Siemens / it-art.org (PDF 2,2 MB)
|
Siemens AG
Otto-Hahn-Ring 6
81730 München

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16.01.06
"Misuse-orientend Quality Requirements Engineering"
Über den Nutzen von Bedrohungsszenarien beim RE von Qualitätsanforderungen
(Dr. Andrea Herrmann, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
Abtract:
Qualitätsanforderungen werden in der Praxis sehr oft vernachlässigt
oder vage formuliert. Die Ausgangsfrage für die Herleitung
von MOQARE lautete: Wie konkretisiert man z.B. die vage Vorgabe:
Die Daten sollen richtig sein zu messbaren Anforderungen?
MOQARE wendet hierzu die aus dem Bereich der IT-Sicherheit bekannten
Misuse Cases auf alle Qualitätsattribute an. MOQARE unterstützt
die systematische und nachvollziehbare Erfassung und Dokumentation
von Qualitätsanforderungen sowie deren Konkretisierung in einer
Form, dass sie realisierbar und prüfbar sind.
Vortragsfolien
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (PDF 0,3 MB)
|
Sepis GmbH
Berliner Straße 85
80805 München

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19.12.05
Weitere Werkzeuge für Requirements Engineering: Serena RTM
(Hans-Joachim Erchinger, Serena Software GmbH)
Vortragsfolien
Serena
(Power Point 3,1 MB)
|
QAware GmbH
Hoferstr. 3
81737 München
(Perlach-Ramersdorf)
|
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21.11.05
Stefan Holtel (Vodafone Group R&D .DE) berichtet über
Spezifikation in herausfordernd innovativem Umfeld unter
dem Titel Describe Communication Services Beyond Technology:
The ATARI PONG Case Study
Abstract:
Future communication services will soon not further rely on technological
drivers. The ITC industry faces the challenge to develop unprecedented
methods, processes, and tools to cope with the outrageous complexity
of next generation service delivery platforms (SDP). The 7 Artifacts
of Service Specification (S³A®) is a set of artifacts poised
to describe a service from a technology-agnostic point of view.
They pinpoint the main idea of a service - instead of explaining
which technologies are necessary to implement it, and help to develop
an unprecedented insight in future communication services.
Vortragsfolien
Vodafone Group
(PDF 0,9 MB)
|
CSC Ploenzke AG
Sandstraße 7-9
80335 München

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17.10.05
Wikis im Requirements Engineering (Gerhard Müller, TNG Technology
Consulting GmbH)
Vortragsfolien
TNG (PDF 3,8 MB)
|
TNG Technology Consulting GmbH
Betastr. 13a
85774 Unterföhring bei München

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19.09.05
Nicht-funktionale Requirements
(Friederike Nickl, Sepis GmbH und Michael Brenner, Institut für
Informatik der LMU München)
Vortragsfolien
Sepis (PDF 0,7 MB)
|
LMU
Institut für Informatik
Oettingenstraße 67
80538 München

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18.07.05
Anforderungsermittlung - Hellsehen für Fortgeschrittene (Tanja
Schipper, SOPHIST GmbH)
Vortragsfolien
SOPHIST (PDF 3,4 MB)
|
sd&m AG
software design & management
Carl-Wery-Straße 42
81739 München

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20.06.05
Andreas Birk von sd&m:
Use Cases im Projektverlauf: Erfahrungen mit effizientem Requirements-Engineering.
Vortragsfolien
sd&m (PDF 0,5 MB)
|
Sepis GmbH
Berliner Straße 85
80805 München

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18.04.05
Zielgerichtetes Anforderungs-Management von Softwareprojekten im
Umfeld von V-Modell XT und anderen Vorgehensmodellen
Werkzeug Caliber (Fa. Borland)
Vortragsfolien
Borland (PDF 3 MB)
|
Borland
Vertriebsniederlassung und Trainingszentrum München
Landsberger Straße 396
81241 München

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21.02.05
Die Herausforderung seriöser Zeitschätzung in der Anwendung
iterativer Entwicklungsprozesse (Christoph Bauer)
Werkzeug DOORS (Fa. Telelogic)
Informationen
zum Abend
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msg systems ag
Robert-Bürkle-Strasse 1
85737 Ismaning
Raum 2.111 "Frankfurt"

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31.01.05
Kick-Off
Gegenseitiges Kennenlernen der AK-Teilnehmer
RequisitePro in der Praxis (Cornelia Taute, ProSieben Information
Services)
Werkzeug Rational RequisitePro (IBM)
Informationen
zum Abend
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IBM Rational Software
im IBM Forum
Hollerithstrasse 1
81829 München

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